Gleich die erste Aufgabe war knifflig. Eine „Zugkomposition“ aus Ballonen wieder auf die Schienen zu bringen war nicht so einfach. Die Westernpferde hatten ja auch mit einem richtigen Zug mit rollenden Rädern der Union Pacific Gesellschaft 1870 gerechnet….

Der Pony-Express! Jaja, die Jack’s Valley-Reiter  werden üben müssen. Colt und Hut sollten an Ort und Stelle bleiben, auch wenn man einen Postsack hinter einem Kaktus übergeben musste…, aber der Unterhaltungswert fürs feuerwassertrinkende Publikum war enorm mit all den Blitzstarts und Levaden. Sollte es bei einem nächsten Mal wieder so regnen, wäre der Wunsch der Posten verständlich: einen Extrafunktionär, der zuständig fürs Feuer ist!

Korrekter beantwortet hätten wohl richtige Cowboys die Frage nach dem täglichen Wasserbedarf eines Pferdes. Man sollte ruhig mal wieder die Selbsttränke abstellen und Kübel schleppen. Dann wäre klar, dass 8 l für einen Vierbeiner nur ein Apero-Getränk wäre… Lang lang ist’s her seit dem Brevet!

Die Aufgabe, Tom Dooley zu henken, wurde mit verbissenem, aktiven Seilwurf erledigt. Die Konzentration darauf war auch viel intensiver, wie dazu auch noch atemlos ein Lied zu singen. Vielleicht hätte damals diese einfache Methode genutzt, die Lynchjustitz abzuschaffen….

Ein interessantes Ergebnis zeigte sich beim Lassowurf. Eben noch schafften es sechzig Paare, Tom Dooley zum Galgen hochzuziehen, aber die Punktezahl beim gefangenen Pferdchen konnte auch mit Fragen nicht wettgemacht werden. Dafür gab es dort einige speziellen Antworten zum Quarter Horse: die essen nur einen Viertel, sie laufen im Vierteltakt oder haben vier Gangarten!

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