Wir fanden es super, dass sich viele Spaziergänger bei den Posten aufhielten und sich amüsiert die Bemühungen der Teilnehmer ansahen.

Ganz spezielle Geschicklichkeit erforderte das Schmieden eines Hufeisens. Schon die Grösse eines zu formenden eigenen „Pferdeschuhs“ gab Probleme auf und war auch eine recht grobe Arbeit. Offensichtlich hatte die Hämmerei aber doch Sopass gemacht, denn viele nahmen ihr Werk nach Hause als Erinnerung.

Ein Extra-Gaudi wurde im Snake Canyon geboten. Beim Pferdeführen im Huckepack an den gefährlichen Schlangen vorbei, gab es action pur mit Totaleinsatz, atemloses Stolpern direkt ins Schlangennest und Kichern über ungewollten Sporeneinsatz!

Eine Knacknuss war auch die Saloontür am Schluss. Da zeigte sich der Teamgeist. Da wurde gelockt, gerufen, nachgeritten, Klapptür gehalten - teilweise aber auch grob gezüchtigt. Souverän zeigte sich Doc Summer. Sicher viermal absolvierte er das Tor, aber der fesche Mexikaner wollte ihm nicht sofort folgen…. Ist EXADWAND echt der beste und anständigste Trinkspruch, der euch in den Sinn kam?

Die Auswertung der einzelnen Posten konnte bis auf einen problemlos erledigt werden… Erfahrungsgemäss decken wir die Helfer mit wasserfesten Sichtmappen ein. Klemmbretter allein genügen einfach nicht, wenn’s schifft. Schade für diese Negativ-Initiative!

Unsere Beizen-Crew hatte abends full-house und erledigte ihren Job spitzenmässig. Toll war auch der Barbetrieb, der rege benutzt wurde – und wisst Ihr was uns besonders freute? Tagsdrauf lag Geld auf dem Tresen! Oh nein, nicht weil Stühle und Spiegel zerdeppert waren – da war alles im grünen Bereich, sondern für Getränke der Nachtschwärmer.

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